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Welcome! Willkommen!

Hi guys,

I’m an exchange student from Austria and I’m spending half a year in the United States. Here I will share all my experiences during my adventure in America. Hope you enjoy it 😉

Hi Leute,

ich bin eine Austauschschülerin aus Österreich und verbringe ein halbes Jahr in den USA. Hier werde ich alle Ereignisse in Amerika mit euch teilen. Viel Spaß 😉


Bevor es jedoch ab nach USA geht, habe ich beschlossen Wien und seine unterschiedlichen Bezirke abzuklappern. So kam dann die Idee mit Wien in 23 Tagen auf – jeden Tag ein anderer Bezirk 🙂

Wien in 23 Tagen #15

16. Juli 2015 – Tag 15 (Rudolfsheim-Fünfhaus)

Nach langem Warten geht es jetzt endlich wieder mit meiner Wien-Entdeckungstour weiter, genau da wo ich vor einem halben Jahr aufgehört habe. Ganz nebenbei möchte ich noch erwähnen, dass mein Blog außerdem sein einjähriges Jubiläum feiert; ach Kinder, wie schnell nur die Zeit vergeht… 😉

Zum 15. Bezirk gibt es nicht allzu viel zu sagen… Der Name ist Programm, denn WohnHÄUSER gab es hier (wie eigentlich ja in ganz Wien) jede Menge. Groß ist der 15. Wiener Gemeindebezirk ja nicht, aber mit Westbahnhof, dem Technischen Museum, der Schmelz und der Wiener Stadthalle doch recht prominent ausgestattet. Nicht nur am Ring, aber auch rund um die Stadthalle kann man die neugestalteten Pärchen-Ampeln finden, was man davon hält, das muss jeder für sich entscheiden. Ich persönlich finde es ja eine recht nette Idee, aber angesichts der momentanen Lage (ganz Europa kann wohl derzeit ein Lied davon singen), vielleicht doch nur Geldverschwendung?! Aber das sei nur eine Nebenbemerkung…

Mit U3, U6 und jeder Menge Straßenbahnen kommt man zwar relativ gut vom Fleck, aber da wir unsere Erkundungstour gleich mit einer Runde Geocaching verbunden hatten, mussten wir den größten Teil zu Fuß zurück legen, und das war am Ende des Tages trotz der kleinen Fläche (besonders verglichen mit seinem benachbarten Bezirk Hietzing), sehr sehr sehr sehr, SEHR ermüdend.

Interessant war aber dann doch, dass man bei Restaurants und Cafes immer wieder zweisprachige Speisekarten gefundenk hat; meine Vermutung liegt da bei Kroatisch oder Serbisch, sicher bin ich mir da aber nicht, weil ich leider nicht Kroatisch sprechen kann. Neugierig war ich dann aber schon, also hab ich mal gegoogelt und bei Wikipedia ein paar überraschende Zahlen gefunden…

Der Anteil der ausländischen Bezirkseinwohner lag 2006 bei 31,8 % (Wien: 19,1 %) und war damit der höchste Wert eines Wiener Gemeindebezirks. Den höchsten Anteil der Ausländer stellten 2005 mit rund 9,6 % Anteil an der Bezirksbevölkerung Staatsbürger aus Serbien und Montenegro. Weitere 4,7 % waren türkische, 2,5 % polnische, 2,3 % kroatisch, 2,2 % bosnische und 1,1 % deutsche Staatsbürger. Insgesamt waren 2001 35,2 % der Bezirksbevölkerung nicht in Österreich geboren worden. 13,0 % sprachen als Umgangssprache Serbisch, 8,7 % Türkisch und 5,4 % Kroatisch.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolfsheim-F%C3%BCnfhaus#Bezirksteile

Ebenfalls erstaunlich, die vielen kleinen Parks, quer verteilt durch den ganzen Bezirk. Enttäuschend war jedoch die „Wiener Wasserwelt“, die sich vom Meiselmarkt bis zum Kardinal-Rauscher-Platz, da weder Wasser floss, noch die Figuren wirklich aufregend waren. Nichts desto trotz gab es einige Überraschungen, die ich mir vom 15.Bezirk nicht erwartet hätte.

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Somewhere in between

June 22, 2015

„We started with a simple hello but ended with a complicated goodbye.“

I still remember, how I had to say goodbye to my family and friends at the airport for 5 months, I thought nothing could be worse than saying goodbye to the most important people in my life for „such a long time“. If I compare it to saying goodbye to my american family and friends, again at the airport (this time on the other side of the world), for an unknown amount of time, it breaks my heart and again I think that nothing could be worse.

Sometimes it feels like I never left but then I think that everything has changed. Was is just yesterday that I left and started my uncertain adventure or is it really my whole new life ago? It feels surreal, almost like a dream. It might seem so easy and unimportant, deep inside I feel newborn, because of all the changes or my new life, that I established without noticing and just realized, when I didn’t life it anymore.

Back to the beginning again: the well-known culture shock, getting used to everything, the city and the language. It feels like a deja vu, but still different. Something changed, nobody knows what exactly. Did something change?

I think about my time abroad a lot, all the experiences and memories, the good and the bad ones. However, it was just a week ago that I came back to my actual home, it feels unknown and strange. Sometimes I feel lost and lonely in the big city but I learnt to accept it, make the best out of it and give everything time. „Time heals wounds“, right? I already wrote about time and what it is, but one thing for sure: time is change. Good or bad, fast or slow, inside or outside, formative or unimportant, nerve-racking or silent. I know this rollercoaster of feelings already, as I wrote about that before too.

All these experiences, helped me on my way forward even though it feels like I am moving backwards right now, what I actually really did by coming back. I know that all the ups and downs are part of life because there wouldn’t be any ups without a little down. And because of that I throw my arms way up in the air and enjoy my ride on the rollercoaster of life, caring the memories of the best time of my life in my mind and then, every time I think about my other home, I can’t prevent to smile. A smile that became a little more honest, happier, wiser, more experienced, full of joy of life.

That little town, on the other side of the world, that I didn’t even know exists before and seemed so strange at the start, will always have a special place in my heart and even if I don’t know when, one day I will be back. Because now I know, I also belong there. My home is at many different places now, my family and friends life all over the world and I might feels lost sometimes because of that but there is nothing better than knowing to be a global citizen, to call the world one’s placee, one’s home.

Once again, I’d like to thank all the wonderful people I was able to meet during my exchange, you made this experience to the one it was: simply AMAZING; and you will always have a special place in my heart. My biggest thank you goes to my amazing American Mom, because without you I would have never gone so far and I would have never learnt so much!

„Because there is no ex in front of exchange-student!“
#valderspride

22. Juni 2015

„We started with a simple hello but ended with a complicated goodbye“

Wenn ich mich daran erinnere, wie ich mich vor 5 Monaten von meiner Familie und all meinen Freunden am Flughafen verabschieden musste; wie ich damals dachte, es gäbe nichts schlimmeres als sich von den wichtigsten Menschen in meinem Leben für „so lange Zeit“ zu trennen. Vergleiche ich das dann damit, mich von meiner amerikanischen Familie und meinen neugewonnenen, so nah ans Herz gewachsenen Freunden verabschieden zu müssen, wieder am Flughafen (am anderen Ende der Welt), für unbestimmte Zeit, bricht es mir das Herz, und wieder glaube ich zu wissen, dass es nichts schlimmeres gibt.

Manchmal fühlt es sich an, als wäre ich nie weg gewesen, dann jedoch, denke ich, dass sich alles verändert hat. War es erst gestern, dass ich weggefahren bin, ins Ungewisse, ins „große Abenteuer“ oder ist es doch schon fast ein ganzes, mein anderes neues Leben lang her? Es fühlt sich surreal, fast schon wie in einem Traum an. Klingt es noch so einfach und unbedeutend, innerlich fühle ich mich neugeboren, seien es die Veränderung oder das neue Leben, dass man aufbaut, ohne es zu merken und erst dann realisiert, wenn man es nicht mehr hat.

Alles wieder auf Anfang: der berühmte Kulturschock, sich einzugewöhnen, sei es die Großstadt oder die Sprache. Fast schon wie ein Deja-Vu, aber doch anders. Irgendetwas hat sich verändert, was das kann niemand so genau sagen. Hat sich was verändert?

Ich denke viel, über die mein „time abroad“ nach, all die Erlebnisse, Erfahrungen, sowohl die schlechten als auch die guten nach. Selbst wenn sich noch alles ganz frisch anfühlt, zurück im eigentlichen Heimatland, so ungewohnt und irgendwo fremd, und ich mich manchmal einsam und verloren fühle in der großen Stadt, habe ich gelernt, es zu akzeptieren, das Beste daraus zu machen, und abzuwarten. „Zeit heilt alle Wunden“, und das tut sie wirklich. Was Zeit ist, darüber habe ich schon einmal berichtet, sie kann auf jeden Fall eins bewirken: Veränderung. Gut oder schlecht, schnell oder langsam, innerlich oder äußerlich, prägend oder unwichtig, nervenaufreibend oder beruhigend. Auch diese Achterbahn der Gefühle kenne ich bereits, gibt es auch dazu schon einen Blogeintrag von mir.

All das diese Erfahrungen, haben mich weiter gebracht, auch wenn es sich anfühlt, als wäre ich momentan ein Stück zurück gegangen; und das ja eigentlich im wahrsten Sinne des Wortes. Ich weiß, dass all die Ups und Downs dazu gehören, und ohne denn Tiefen es ja keine Höhen gäbe, deswegen werfe ich jetzt, einmal mehr, meine Arme in die Höhe und genieße die Fahrt mit der Achterbahn des Lebens, immer mit den Erinnerungen der besten Zeit meines Lebens im Kopf, und dann immer wenn ich mich an das Land der unbegrenzten Möglichkeiten zurück versetzt fühle, kann ich ein Lächeln nicht unterbinden. Ein Lächeln, dass ein kleines Stückchen ehrlicher, fröhlicher, frecher, wissender, erfahrener einfach lebensfroher geworden ist.

Dieser kleine Ort, auf der anderen Seite der Welt, den ich nie kannte, der anfangs so fremd war, wird immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben, und auch wenn ich nicht weiß wann, eines Tages werde ich zurück kommen und all die alten Erinnerungen aufleben lassen. Denn ich weiß jetzt, ich gehöre auch dort hin. Mein Zuhause ist jetzt auf mehrere Plätze verteilt, meine Freunde und Familie wohnen auf der ganzen Welt verteilt und auch wenn man sich dadurch verloren vorkommt, es gibt nichts Schöneres auf dieser Welt, als zu wissen, ein globaler Staatsbürger zu sein, die Welt seinen Platz nennen zu können.

Einmal mehr möchte ich all den wundervollen Menschen danken, die ich kennenlernen durfte, die diese Erfahrung überhaupt zu einer wie dieser gemacht haben, ihr werdet immer einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen haben. Mein größter Dank geht an meine „amazing American Mom“, denn ohne dich hätte ich es nicht so weit geschafft, und nie soviel gelernt.

Einmal Austauschschüler, immer Austauschschüler!
#ValdersPride

8. Juni 2015

… sit in the first, throw your arms up in the air and enjoy the ride.

Diesen Spruch entdeckte ich zu Beginn meines Abenteuers auf einem Kühlschrankmagneten in meinem Haus; ein Blogeintrag dazu folgte kurz darauf. Die letzten Tage hier haben mich zum Nachdenken über meine vergangenen Erfahrungen hier gebracht. Was ich alles erlebt habe, fühlt sich an als wäre es gestern gewesen und gleichzeitig hat sich so viel verändert, als wäre alles bereits Ewigkeiten her. Um aber auf den Kühlschrankmagneten zurück zu kommen:

Dieser Spruch ist am Freitag dann im wahrsten Sinne des Wortes wahr geworden. Mit zwei Freunden ging es nach „Bay Beach“ einem kleinen Freizeitpark, zwar mehr nach dem „Dorf-Jahrmarkt“-Stil aber das heißt noch lange nicht, dass man Spaß haben kann; und der kleine, nette Nebeneffekt: Man wird nicht sein ganzes Geld nach nur einer einzigen Fahrt los! Auch wenn ich mich etwas wie ein kleines Kind gefühlt habe; es tat gut einfach mal ohne Nachzudenken, Zuckerwatte zu essen, auf einem Karussell zu fahren (nachdem ich leider doch zu schwer für die echten Ponys war) und 6-Mal in der gleichen Achterbahn zu sitzen. Übrigens in einer Achterbahn, der „Zippin Pippin“, die original komplett aus Holz besteht und Elvis Presley’s Lieblingsachterbahn war.

Na gut, jetzt sollte ich mich dann aber langsam fertig machen. Meine Haare sind noch immer in tausend Knoten, nachdem wir auf den Harley’s unserer „Gastbrüder“ mitfahren durften. Wenn man dann so durch die endlos scheinende Landschaft Richtung der untergehenden Sonne fährt, beginnt man dann doch nachzudenken. Werde ich all die Bauernhöfe mit den Riesenfeldern und den berühmten Getreidespeichern vermissen, die diese Landschaft, meine Heimat für 5 Monate, so prägen? Aber dann konnte ich doch nur mehr an eines denken: Arme in die Luft und genieße den Augenblick, den Wind in den Haaren, die Sonne auf meiner Nase und diese wunderschöne, weite, ruhige Landschaften, die Felder samt den Truthähnen und die Wälder an dessen Rand Rehe neugierig warten bis man vorbei ist, um die Straße hoffentlich sicher zu überqueren.

Jedenfalls geht es jetzt ein letztes mal zum Abendessen bei Applebee’s, und die Knoten lösen sich leider nicht von selbst, deswegen sollte ich wohl jetzt besser gehen; und jeden Moment meiner letzten Tage hier mehr als alles andere genießen. Momente wie diese:


June 8, 2015

… sit in the first, throw your arms up in the air and enjoy the ride.

I discovered this quote on a fridge magnet earlier during my adventure; a post about it followed shortly after it. The last days here made me think about everything I experience during the past months. It feels like it just happened yesterday but at the same time it feels like ages ago because so much changend. But to come back to that magnet:

This friday I literally enjoyed my ride on the rollercoaster. With two friends I went to „Bay Beach“ a little amusement park in Green Bay, right next to Lake Michigan so you have a wonderful view while sitting on the chairoplane or rollercoaster. Even though I felt like a little child; it felt really good to just eat cotton candy, ride on the merry-go-round (because they wouldn’t let me on the real pony as I was too „heavy“) and sit on the same rollercoaster a total of 6 times, without thinking about anything. By the way, that rollercoaster, „Zippin Pippin“ is completely made out of wood and was Elvis Presley’s favorite.

Well, I’d better get going now. My hair is still full of knots, after we rode on the motorcycles of our „host brothers“. As we were driving through interminable landscape towards the sunset, I started thinking. Am I going to miss all the farms and their gigantic fields with their famous silos which shape the landscape that became my new home now? But then there was just one thing I could think about: hands in the air and enjoy the moment, the wind in my hair, the sunshine in my face and this beautiful gorgeous steady landscape, the fields including the turkey and the woods at which edge the deer is waiting for a moment with no cars to hopefully cross the street safely.

Anyways, I’ll go to Applebee’s for the last time now, and the knots in my hair aren’t gonna disappear miraculously. So I’m going to stop at this point and I’ll enjoy every moment of my remaining time here; moments like those:


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#ItsTheFinalCountdown

6. Juni 2015

Der letzte Schultag ist nun auch wie im Flug vergangen und somit habe ich auch die berühmt-berüchtigten Finals überstanden. Sozusagen eine Endjahresarbeit/-schularbeit, jeweils 2-stündig. Klingt aber schlimmer als es ist und daher darf ich stolz verkünden einen Notendurchschnitt von A erlangt zu haben für mein Semesterzeugnis (die amerikanische Skala geht von A bis F, wobei F einer 5/6 entspricht und somit durchfallen bedeutet). Aber mit dem Ende der Schule heißt es für mich auch sich von Track zu verabschieden.

Sport ist definitiv eine der Hauptdinge, die ich am meisten vermissen werde. Es gibt den Schülern nicht nur eine Möglichkeit, Zeit zu vertreiben, oder sportlich aktiv zu sein, aber vor allem Freundschaften zu knüpfen, Selbstvertrauen gewinnen, den Schulgeist zu stärken und am allerwichtigsten, ein Ziel zu haben und für dieses zu kämpfen. Für mich persönlich heißt das in diesem Fall, sogar die Ziele zu übertreffen. Ich habe nicht nur einen komplett neuen Sport (Diskuswurf und Kugelstoßen, für kurze Zeit auch Hürdenlauf, Hochsprung, Weitsprung, Sprinten, etc) kennenlernen und ausüben dürfen, aber ich hatte auch die Ehre gestern Abend einen Varsity Letter zu erhalten. Mehr oder weniger für gute Leistungen während der Season. Nachdem ich zuvor schon in Regionals teilnehmen konnte, war ich natürlich überglücklich es so weit geschafft zu haben, besonders weil ich nicht so schnell wieder die Möglichkeit dafür haben werde. Ich bin überaus dankbar, Teil eines außergewöhnlichen Teams gewesen zu sein, und möchte meinen Coaches und Teammitglieder für all die Unterstützung danken, und auch meiner amerikanischen „mom“ dass sie mich bei dem einen oder anderen Heimtreffen kräftig angefeuert hat.

Morgen gehts dann zur Graduation, der offizielle Teil der Matura/des Abiturs, bei dem alle diese witzigen Hüte tragen dürfen (ich hab übrigens auch einen bekommen, und von all meinen Freunden unterschreiben lassen :D). Ansonsten heißt es noch den Rest meiner verbleibenden Zeit mit jeder Faser meines Körpers zu genießen, von einer Maturafeier zum nächsten Lagerfeuer zu ziehen.


June 6, 2015

The last school spun away like crazy which means I survived our infamous finals , more like a end-of-year-exam, 2 periods each class. But to be honest, it sounds worse than it is and therefore I can proudly announce that I had a GPA of around 3.9. But with school coming to an end, I also have to say goodbye to Track and Field.

Sports is definitly something I’m going to miss a lot. It doesn’t just give students a chance to spend time or to be sporty active, but most importantly to build up friendships, establish confidence, strengthen the school spirit and to have a goal that you fight for. In my case that even meant to outreach my goals. I didn’t just discover a whole new sport but also I had the honor to receive a Varsity-Letter for Track and Field. After being able to compete in Regionals I was more than happy that I made it so far, especially as I won’t be able to do this again soon. I am very thankful to be part of such an amazing team, and I want to thank  my coaches and teammates for all their support, and also my american mom that she came and watched some of my meets.

Tomorrow I’ll be at graduation and apart from that I’ll enjoy every second of the rest of my stay here; wandering from one gradution party to another bonfire.

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Our school’s track

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Best coach ever, my throwing coach – Beste Trainerin, meine „Wurflehrerin“

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My track and field coach – Leichtatlethik-Trainer, das „Mädchen für alles“

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Throwing team mate, who placed 6th at state this year – Teammitglied, er machte den 6.Platz im staatsweiten Diskuswurf

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Girls track and field team – das Mädchen-Leichtatlethikteam

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my track twin sister (everybody got a „buddy“ – sister, and since we’re in the same grade we are twins, obviously, can’t you see it 😉 ?)

meine Leichatlethik-Zwillingsschwester (jeder wurde mit jemanden „geteamt“ und weil wir biede in der gleichen Altersstufe sind, sind wir eben Zwillinge, offensichtlich, kannst du es nicht sehen 😉 ?)

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We are strong, fearless and ready for every meet – Wir sind stark, furchtlos and mehr als bereit für jedes Treffen!

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another group picture – noch ein Gruppenfoto

Flabbergasted…

… oder aus allen Wolken gefallen … in #CHICAGOOOO

May 27, 2015

Yes, that’s right, Chicago!! Because we didn’t have any snowdays this semester (as if it wasn’t cold enough…), we got Friday off and the Monday after that too because of Memorial Day (whcih is always the last Monday in May). Therefore I had the pleasure to spend 2 nights in the „windy city“ together with my American mom and my Aussie sister.

Chicago is truly one the most amazing cities I’ve ever been to! It was mind-blowing to be part of this massive amout of people there, in between skyscrapers and all those busy shopping streets. The anonymity and diversity of the city just flabbergasted me after my long time in the countryside. Whether the traffic was quite stressful, it is incredible to watch that, even though there are so many people living in a city like Chicago, the people are still so friendly, opened, helpful and interested. We talked to so many wonderful individuals without ever to have met them before. For instance, a former exchange students from the Philippines, a waiter at the House of Blues, a Viennese couple, a construction worker, police officers, and so on.

We had so much fun together, I still can’t believe I actually went to Chicago. If I get into every detail now and explain step by step every foot/meter we walked this weekend, I will still be sitting here in a week. Only that much, our feet were deflated. Like not just deflated as in flat, but DEFLATED as in out of order – deflated. Anyways, here are my Chicago moments:


27. Mai 2015

Ja, ihr habt richtig gelesen, Chicago!! Nachdem wir dieses Schuljahr keine „snowdays“ hatten (als wäre es nicht kalt genug gewesen…), bekamen wir den Freitag frei und der Montag danach (immer der letzte Montag im Mai), war Memorial Day, also auch schulfrei. Demnach hatte ich das Vergnügen, gemeinsam mit meiner „American Mom“ und „Aussie Sister“, 2 Nächte in der „windy city“ zu verbringen.

Chicago ist eine der wunderbarsten Städte, die ich in meinem Leben bis jetzt gesehen habe! Es hat so gut getan, unter der Menschenmasse unterzutauchen, zwischen Wolkenkratzern und all den belebten Einkaufsstraßen. Die Anonymität und Vielfältigkeit der Stadt hat mich, nach meiner langen Auszeit „am Lande“, wirklich vom Hocker gerissen. Obwohl der Verkehr teilweise etwas stressig sein kann, es war erstaunlich zu beobachten wie, trotz der massiven Menge an Leuten die in einer Stadt wie Chicago leben, wie freundlich, hilfsbereit und interessiert die Menschen waren. Wir haben mit so vielen wundervollen Individuen gesprochen, ohne sie zuvor jemals gesehen zu haben. Von einem Austauschschüler in den 70ern aus den Philippinen, über einem Kellner im House of Blues, einem Wiener Päärchen, einem Bauarbeiter, Chicagos Polizisten, und so weiter.

Wir hatten soviel Spaß gemeinsam, ich kann immer noch nicht glauben, dass ich tatsächlich in Chicago war. Wenn ich jetzt zu sehr ins Detail gehe und langweile Schritt für Schritt jeden unserer Meter abklappere, den wir während dieses Wochenendes gegangen sind, sitze ich wahrscheinlich noch nächste Woche hier. Nur soviel, unsere Füße waren platt. Und damit meine ich nicht nur platt, wie ja halt herumgehatscht, nein PLATT wie komplett totgetreten. Jedenfalls, hier sind meine Chicago-Momente:


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Stopped on our way home in Milwaukee for lunch. Sobelman’s with family.
Mittagsstop bei Sobelman’s in Milwaukee auf unserem Weg nach Hause gemeinsam mit Familie.

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Back to my home state / zurück im Heimstaat

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Grant Park

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Hot Dog im Chicago Style bei Vienna Beef

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View at Navy Peer on the Ferris Wheel / Ausblick auf Navy Peer vom Riesenrad

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Navy Peer

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Chicago River

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Cloud Gate „The Bean“ – can you find me in there? #cityanonymity / wer entdeckt uns im Spiegel? #städtischeAnonymität

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Chicago Riverwalk

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House of Blues (ähnlich dem Hard Rock Café)

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Memorial Day Parade on State Street

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Volkstrauertagsparade auf der State Street

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Abendessen bei Parthenons (griechisches Lokal) mit Gastcousins / dinner at parthenons (in greek town) with host cousins)

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Chicago Fire Department / Feuerwehrstation

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Shedd Aquarium

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Skyline & Lake Michigan

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Straßenkünstler / street performers

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